Pastoral Care – Das Herzstück unserer pädagogischen Philosophie

 

Bei uns an der Berlin British School steht die Ausbildung des ‚ganzen‘ Kindes im Mittelpunkt unserer Philosophie. Die Gruppenleitungen in der Kita/Early Years, die Klassenlehrkräfte an der Grundschule und die Klassentutoren an der Sekundarschule sind sowohl für das allgemeine Wohlergehen als auch für die akademische Entwicklung ihrer Schülerinnen und Schüler verantwortlich. Wir wollen, dass die Zeit, die sie an der Schule verbringen, eine glückliche und sichere Zeit ist. Deshalb legen wir an der Berlin British School großen Wert auf Pastoral Care und darauf, dass Klassenlehrkräfte und –tutoren eng zusammenarbeiten mit dem Pastoral Head der Schule.

Die wöchentlichen Versammlungen widmen sich häufig sozialen Themen und die Kinder erhalten regelmäßig Unterricht in Personal, Social and Health Education (PSHE). Wie der Name schon sagt, führt das Programm die Schülerinnen und Schüler in Bereiche ein, die zwar keine akademischen Kurse darstellen, die aber unmittelbar eine große Rolle in ihrem Leben spielen: Familie, Beziehungen, gesunder Lebensstil und die gesellschaftliche Verantwortung jedes Einzelnen – um nur einige zu nennen.

Um unsere Schülerinnen und Schüler aktiv dabei zu unterstützen sich optimal bei uns zu entwickeln,  erwarten wir von unseren Tutorgruppen, dass sie einen effektiven Beitrag zum sozialen Leben an der Schule leisten, nicht zuletzt indem sie Wohltätigkeitsveranstaltungen und Aktivitäten übernehmen, die dazu dienen, das Erscheinungsbild der Schule zu erhalten und zu verbessern. Den Tutorgruppen wird hierzu einmal pro Term die Verantwortlichkeit als „Class in Charge“ übertragen. Die Mitglieder der Gruppe erledigen anschließend für fünf Tage in der Mittagspause Aufgaben, die hilfreich für die Schule und ihre Lehrkräfte sind. Durch diese Aktivitäten wird das Verantwortungs- und Zugehörigkeitsgefühl der Schülerinnen und Schüler gesteigert und das Aussehen der Schule gemeinschaftlich nachhaltig optimiert.

Eine offene, ehrliche und regelmäßige Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus ist für uns an der Berlin British School der Schlüssel dafür Probleme rechtzeitig zu erkennen und mögliche Eskalationen von Beginn an im Keim zu ersticken. So wie wir für die Eltern zur Verfügung stehen, werden wir auch selbst bei entsprechenden Herausforderungen mit dem Elternhaus Kontakt aufnehmen. Durch diesen gegenseitigen Austausch gewährleisten wir den reibungslosen Schulbetrieb und die Zufriedenheit der Schülerinnen und Schüler.

Wir sind der Überzeugung, dass Mitglieder der Schulgemeinschaft der Berlin British School für ihre Leistungen Bestätigung und Wertschätzung erfahren sollten. So werden Schülerinnen und Schüler für gute Arbeit oder eindrucksvolle Beiträge zum Schulleben zum Beispiel mit House Points ausgezeichnet. All unsere Schülerinnen und Schüler sind berechtigt, solche Auszeichnungen zu erhalten, die am Ende jedes Terms vergeben werden, um bemerkenswerte akademische und soziale Leistungen im Laufe der vorangegangenen Monate anzuerkennen.

Es werden beträchtliche Bemühungen unternommen, um sicherzustellen, dass Mobbing kein Bestandteil der Schulgemeinschaft an der Berlin British School wird. Da wir uns bewusst darüber sind, dass diese Art von Missbrauch in den letzten Jahren verschiedene Formen angenommen hat, folgen wir einer strikten und klaren Richtlinie in Bezug auf das, was „Cyber-Mobbing“ genannt wird.

Das seelische Wohl unserer Kinder ist von höchstem Interesse für die Lehrkräfte an der Berlin British School. Unser Fokus auf offener Kommunikation mit Eltern und darauf, Probleme anzusprechen, bevor sie eskalieren sowie die Anerkennung der großartigen Dinge, die die Schülerinnen und Schüler an der und für die Schule leisten – all das bedeutet, dass unsere Schülerinnen und Schüler in der positiven Umgebung, die die Schule bietet, gut gedeihen sollten.

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